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	<title>Jacobs Krönung Studie</title>
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		<title>Partnerschaft 2012:Zwischen Herz und Verstand</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 09:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2012]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist die Ehe ein Auslaufmodell? Löst Ernüchterung den Traum von der großen Liebe bei den Deutschen ab? Wie wichtig sind Distanz und Freiräume in Partnerschaften geworden? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die JACOBS Krönung Studie in dem aktuellen Berichtsband „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ beschäftigt.
Bereits zum vierten Mal wird die Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist die Ehe ein Auslaufmodell? Löst Ernüchterung den Traum von der großen Liebe bei den Deutschen ab? Wie wichtig sind Distanz und Freiräume in Partnerschaften geworden? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die JACOBS Krönung Studie in dem aktuellen Berichtsband „Partnerschaft 2012: Zwischen Herz und Verstand“ beschäftigt.</p>
<p>Bereits zum vierten Mal wird die Studie mit dem Institut für Demoskopie Allensbach in einer bevölkerungsrepräsentativen Befragung durchgeführt. So standen in den vergangenen Jahren beispielsweise der Austausch unter den Generationen im Fokus oder die Frage, wie die digitalen Medien unsere Kommunikation verändern.</p>
<p>Die Ergebnisse der aktuellen JACOBS Krönung Studie rund um das Thema Beziehungskultur in Partnerschaften werden am 28. Februar im Rahmen einer <a href="/pressekonferenz/">Pressekonferenz </a> in Berlin von Professor Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, persönlich vorgestellt und stehen im Anschluss auf diesem Blog zum <a href="/studie">Download</a> zur Verfügung.</p>
<p>Außerdem werden wir Sie hier regelmäßig über interessante Aspekte aus der Studie informieren. Darüber hinaus freuen wir uns über Feedback und Kommentare!</p>
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		<title>Chefin vs. Chef – Wer kommuniziert besser?</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 11:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[
Laut einer aktuellen Studie zeigt sich die Mehrheit der Arbeitnehmer davon überzeugt, männliche Chefs hätten einen anderen Kommunikationsstil als ihre weiblichen Pendants. Aber wie genau führen Frauen? Und ist anders gleich besser oder schlechter? Diesen und anderen Fragen ist die aktuelle Allensbach-Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“ im Auftrag von JACOBS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Fuehrungskraefte.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-457" title="Chefin vs. Chef" src="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/03/Fuehrungskraefte-495x354.jpg" alt="" width="495" height="354" /></a><br />
Laut einer aktuellen Studie zeigt sich die Mehrheit der Arbeitnehmer davon überzeugt, männliche Chefs hätten einen anderen Kommunikationsstil als ihre weiblichen Pendants. Aber wie genau führen Frauen? Und ist <em>anders</em> gleich besser oder schlechter? Diesen und anderen Fragen ist die aktuelle Allensbach-Studie „<a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/">Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit</a>“ im Auftrag von JACOBS Krönung auf den Grund gegangen. Interessantes Ergebnis des aktuellen Berichtsbandes aus der Reihe „Gesprächskultur in Deutschland“: Im Widerspruch zur verbreiteten Überzeugung zeigen sich keine typischen Unterschiede im Führungsstil von Männern und Frauen, wenn man die persönliche Einschätzung der Berufstätigen abfragt.</p>
<p><span id="more-455"></span>Partiell werden aber geringe Unterschiede wahrgenommen. Jeder vierte Befragte attestiert einer Chefin größeres Einfühlungsvermögen. Außerdem scheint sie gegenüber ihren Mitarbeitern sensibler zu sein und hat auch mal ein Ohr für außerberufliche Themen. Dafür meinen aber von allen Befragten, die von einem Unterschied zwischen den Kommunikationsstilen der Führungskräfte überzeugt sind, zehn Prozent, Frauen in leitenden Positionen seien konkurrenzorientierter. Und wie steht es um die Herren der Schöpfung? Die Studie zeigt: Männliche Chefs werden zwar als weniger emotional wahrgenommen, äußern nach Einschätzung der Befragten Kritik dafür aber auch sachlich und nicht persönlich.</p>
<p>Deutlich wird: Egal ob Mann oder Frau – eine gute Führungspersönlichkeit lässt sich nicht an X- oder Y-Chromosomen ausmachen. Daher geben auch fast 60 Prozent der Studienteilnehmer an, ihnen sei es egal, ob ihr Chef männlich oder weiblich ist.</p>
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		<title>Gefühlsmanagerin und Sportkommentator: Was Männer und Frauen in Gesprächen bewegt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 14:28:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina George</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

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		<description><![CDATA[Frauen reden über Gefühle, Männer über Geldanlagen*. Frauen interessieren sich für soziales Miteinander, Männer für rivalisierendes Übereinander. Frauen klären über das Reden Beziehungen, Männer reden über die Bundesliga und klären ihre Rangordnung. So weit, so bestätigte Klischees. Die große Frage aber lautet: Wenn die Geschlechter einander angeblich so wenig zu sagen haben, außer bei Gott, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen reden über Gefühle, Männer über Geldanlagen*. Frauen interessieren sich für soziales Miteinander, Männer für rivalisierendes Übereinander. Frauen klären über das Reden Beziehungen, Männer reden über die Bundesliga und klären ihre Rangordnung. So weit, so bestätigte Klischees. Die große Frage aber lautet: Wenn die Geschlechter einander angeblich so wenig zu sagen haben, außer bei Gott, dem Wetter und dem Speiseplan*  – wie konnte die Menschheit bis heute überleben?!</p>
<p>Mit Liebe.</p>
<p><span id="more-448"></span>Die Liebe verwandelt einen Mann kurzfristig in eine Frau. Während der Phase der Verliebt­heit – von Neurologen auch „Zwangsneurose“ oder „hormoneller Gehirn­weichzeichner“ genannt – denkt er wie eine Frau, verhält sich wie eine Frau, und redet vor allem wie eine Frau. Er spricht über Gefühle so flüssig wie sonst über die Applications seines Multihandys, und wie ein Eskimo 125 Begriffe für Schnee kennt, so verfügt auch der verliebte Mann über die sprachliche Brillanz, hunderte Nuancen seines als auch ihres Gemütszustandes zu erkennen und zu formulieren. Mit dieser vorübergehenden Bewusstseinsstörung rettet er das Überleben seiner Spezies.</p>
<p>Nach etwa drei Monaten ist der Spuk vorbei. Nach dem Ausflug in die weibliche Sprachwelt der Empathie, Emotion, des kooperativen Intimstils – flüchtet der Mann zurück ins Männerland und die Sprache der Konkurrenz. Er zieht den Eisernen Vorhang des Schweigens vor alles, was irgendwie „emotional“  – also eine Schwäche* ist, und überlässt das Kommunikations­(minen)feld Gefühle, Beziehung, Partner­schaft und sonstige Intimitäten wie Familie, Kinder, Krankheiten und brrr, Kultur und Mode*, der weiblichen Innung, von der er annimmt, dass sie eh die Domäne „Gefühls­abgleich“ am liebsten betreibe*. Er genießt die Knapp­heit von Vier-Augen-Gesprächen am Tresen: „Und sonst?“ – „Muss ja. Und selbst?“ – „Jo, nützt ja nix“, und widmet sich ansonsten dem beliebten männlichen Kampf­sport Weiß-ich!-Pingpong. Welcher Verein wie viel Ablöse­summe für wen gezahlt hat, welcher Drei-komma-zwo-Liter-Motor so richtig Dampf unterm Kessel macht, was von Gutten­berg zu halten sei, wie es mit dem Dollar weitergeht: wenn Männer über ihre Lieblings­themen Sport, Autos, Technik, Politik und Wirtschaft reden, dann hört es sich oft so an, als ob sie sich duellieren! Wer weiß mehr? Wer vertritt seine Ansicht knackiger? Wer hält den längeren Monolog und kanzelt das Gegenüber rhetorisch bissiger ab?</p>
<p>Erfrischt von den frotzeligen Sitten seines Landes schaut er halb wehmütig, halb misstrauisch, ins Frauenredeland, wo sich vertraulich kichernd zueinander gebeugt wird. Reden die vielleicht…  über ihn? Etwa – über Persönliches?! Werte Herren: Aber natürlich tun wir das! So leidenschaftlich, wie Männer um Privates drum herum duellieren (und als zu privat kann schon die Frage: Wie geht’s dir? sein; da fragt Mann lieber: Und, läuft dein Wagen?) – so freimütig reden wir über Privatangelegen­heiten, auch die unserer Männer. Es ist eine Art lautes Nachdenken, das uns hilft, unsere Zweifel und Hoffnungen zu sortieren, unseren Kommuni­kations­stau aufzulösen, der sich neben einem Gefühlsverschweiger ebenso aufbaut, und unseren Alltagsfrust zu besänftigen. Im Prinzip dürfte jeder Mann dankbar für die beste Freundin seiner Liebsten sein, die ihm diese Gesprächstherapie abnimmt… Aber atmen Sie wieder durch, Herrschaften. Denn das tun wir nicht immer und auch nicht am liebsten: So sehr sich Klischee und Wahrheit zum Thema Männer­interessen/Fraueninteressen annähern – so ist der uns unterstellte Hang, ständig die Beziehung und Gefühls­kram zu bereden, ein Irrtum. Nicht mal jede zweite Frau redet „gern“ über Gefühle, und nur jede dritte thematisiert Partner­schaftsangelegenheiten* – wir sind loyal und heben uns Intimstes für Notfälle auf. Nein, zwischen Prosecco und Latte Macchiato finden wir Platz für unsere Familie aber auch Politik (27 %), Sport (25 %), Job (48 %) – durchschnittlich 11,4 Themen, um genau zu sein*, handeln wir ab. Gut, und ein bisschen die Liebe, den Retter der Menschheit.</p>
<p>*<strong>Gesprächskultur in Deutschland 2011: Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit, </strong>Institut für<strong> </strong>Demoskopie Allensbach 2011 für JACOBS Krönung; Kommunikationsstile: Typisch männlich – typisch weiblich?</p>
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		<title>Männer und Frauen heute – zwei Welten, (k)ein Gespräch?</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 12:02:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn es um das Thema Männer und Frauen geht, stehen einige Klischees gleich im Raum: Männer reden nur über Sport, Frauen über Mode. Stimmt &#8211; zumindest teilweise. Das Lieblingsthema der Männer ist mit 65 Prozent tatsächlich Sport. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“, die das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Frauen_im_Gespraech.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-419" title="Frauen im Gespraech" src="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Frauen_im_Gespraech-495x355.jpg" alt="" width="495" height="355" /></a></p>
<p>Wenn es um das Thema Männer und Frauen geht, stehen einige Klischees gleich im Raum: Männer reden nur über Sport, Frauen über Mode. Stimmt &#8211; zumindest teilweise. Das Lieblingsthema der Männer ist mit 65 Prozent tatsächlich Sport. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie<a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/"> „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“</a>, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag von Jacobs Krönung durchgeführt hat. Der Berichtsband ist der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“. Bei den Frauen führt mit 75 Prozent „Neuigkeiten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis“ die Liste an. Worüber unterhalten sich Männer und Frauen sonst gern? Hier die Top 5 der geschlechterspezifischen Gesprächsthemen:</p>
<p><span id="more-416"></span><strong>Männer:</strong><br />
• Sport (65 %)<br />
• Neuigkeiten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis (58 %)<br />
• Urlaub und Reisen (58 %)<br />
• Arbeit und Beruf (55 %)<br />
• Autos (51 %) </p>
<p><strong>Frauen:</strong><br />
• Neuigkeiten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis (75 %)<br />
• Familie (65 %)<br />
• Urlaub und Reisen (62 %)<br />
• Fernsehsendungen (61 %)<br />
• Essen und Trinken (60 %)</p>
<p>Es zeigt sich, obwohl es einige Unterschiede bei den Präferenzen gibt, dass Themen wie „Neuigkeiten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis“, sowie „Urlaub und Reisen“ bei beiden Geschlechtern beliebt sind. Die kontinuierlich steigende Frauenerwerbsquote hat zudem ihre Spuren hinterlassen: Für jeweils rund drei Viertel der vollzeitbeschäftigten Männer und Frauen ist die Arbeit ein beliebter Gesprächsgegenstand.</p>
<p>Deutlich wird: Von Sprachlosigkeit zwischen den Geschlechtern kann keine Rede sein – immerhin spielt es auch für die Mehrheit der Deutschen keine Rolle, ob ihr Gesprächspartner männlich oder weiblich ist.</p>
<p>PS. Das Thema Mode ist übrigens mit 36 Prozent bei den Frauen nicht einmal unter den Top Ten gelandet.</p>
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		<title>Typisch Frau, typisch Mann?</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 09:58:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ein Beitrag von tv.berlin zur aktuellen JACOBS Krönung Studie.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><iframe title="YouTube video player" width="496" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/f7urdsYGjqk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Ein Beitrag von tv.berlin zur aktuellen JACOBS Krönung Studie.</p>
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		<item>
		<title>Von einfühlsamen Frauen und streitlustigen Männern: Kommunikationsstile auf dem Prüfstand</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 14:19:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Empathie vs. Durchsetzungsvermögen: Was ist typisch männlich, was ist typisch weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die aktuelle Allensbach-Studie „Typisch Frau, typisch Mann“  im Auftrag von JACOBS Krönung auf den Grund und untersucht Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit. Der Berichtsband ist der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“. 
Hier einige Stereotypen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Empathie vs. Durchsetzungsvermögen: Was ist typisch männlich, was ist typisch weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die aktuelle Allensbach-Studie <a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/">„Typisch Frau, typisch Mann“</a>  im Auftrag von JACOBS Krönung auf den Grund und untersucht Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit. Der Berichtsband ist der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“. </p>
<p><strong>Hier einige Stereotypen, die sich aus der Studie ableiten lassen:</strong></p>
<ul style="font-size: 12px; margin: 0px 0 20px 20px;">
<li>Persönliche und emotionale Themen sind Frauendomäne, sagen 89 Prozent der Befragten.</li>
<li>Frauen reden deshalb auch gern über Beziehungsfragen (82 Prozent).</li>
<li>Männer setzen eher die eigene Meinung durch, glauben 45 Prozent der Deutschen.</li>
<li>Auch schätzen die Befragten Männer eher so ein, dass sie mal einen Streit riskieren (43 Prozent).</li>
</ul>
<p><strong><span id="more-349"></span>Was sagt der Realitätscheck?</strong></p>
<ul style="font-size: 12px; margin: 0px 0 20px 20px;">
<li>Es stimmt: Jede zweite Frau redet gern über Gefühle, bei den Männern ist es nur jeder sechste.</li>
<li>Beziehungsfragen sind allerdings nur bei einem Drittel der Frauen beliebt, jede Zweite redet nicht so gern darüber.</li>
<li>Dass Männer sich besser durchsetzen, wird eher ambivalent gesehen. Fragt man konkreter nach, wer sich im Allgemeinen in Diskussionsrunden besser behauptet, fällt das Urteil viel weniger eindeutig aus.</li>
<li>Die Konfliktbereitschaft von Männern und Frauen ist lediglich begrenzt unterschiedlich.</li>
</ul>
<p>Zwischen Fremd- und Selbstbild von Männern und Frauen lassen sich weitere Unterschiede feststellen: Männer sehen sich beispielsweise zurückhaltender und weniger dominant als sie von Frauen eingestuft werden. Hingegen attestieren sie den Frauen, gern im Mittelpunkt stehen zu wollen und häufig auch einmal ungefragte Ratschläge zu erteilen – eine Einschätzung, die nur von einer Minderheit der weiblichen Befragten geteilt wird.</p>
<p> Eines zeigt die JACOBS Krönung Studie damit sehr deutlich: Von den gängigen Klischees werden wir uns so schnell nicht verabschieden können. Diese sind fest in den Köpfen verankert, auch wenn sie in einem möglichen Widerspruch zu eigenen Erfahrungen stehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Junge Männer: Generation Sprachlosigkeit?</title>
		<link>http://www.jacobskroenung-studie.de/beitrage-studie-2011/junge-manner-generation-sprachlosigkeit/</link>
		<comments>http://www.jacobskroenung-studie.de/beitrage-studie-2011/junge-manner-generation-sprachlosigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/?p=331</guid>
		<description><![CDATA[
Politik, Sport, Wirtschaft, Technik, Filme, Musik – das Themenspektrum junger Menschen sollte bei der Vielfalt an Kommunikationskanälen breit sein wie nie – könnte man meinen. Doch laut der aktuellen Allensbach-Studie „Typisch Frau, typisch Mann“ im Auftrag von JACOBS Krönung zeigt ein Abgleich mit der Realität: Besonders junge Männer zwischen 16 und 29 Jahren konzentrieren sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Jugendliche.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-339" title="Junge Männer: Generation Sprachlosigkeit?" src="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/wp-content/uploads/2011/02/Jugendliche-495x330.jpg" alt="" width="495" height="330" /></a><br />
Politik, Sport, Wirtschaft, Technik, Filme, Musik – das Themenspektrum junger Menschen sollte bei der Vielfalt an Kommunikationskanälen breit sein wie nie – könnte man meinen. Doch laut der aktuellen Allensbach-Studie<a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/"> „Typisch Frau, typisch Mann“</a> im Auftrag von JACOBS Krönung zeigt ein Abgleich mit der Realität: Besonders junge Männer zwischen 16 und 29 Jahren konzentrieren sich sehr stark auf wenige Lieblingsthemen – allen voran Sport, Filme, Musik, Neues aus dem Freundes- und Bekanntenkreis und Autos. Ein solch enges Spektrum weisen sonst nur über 60-jährige Männer und Frauen auf.</p>
<p><span id="more-331"></span>Dieses Ergebnis ist besonders erstaunlich, da sich bei einer Erhebung aus dem Jahr 2000* gerade die unter 30-jährigen Männer überproportional vielseitig interessiert zeigten. Heute ist jedoch ein rückläufiges Interesse zu bemerken, auch an Politik, Wirtschafts- und Finanzfragen. Junge Frauen haben dagegen eine überdurchschnittliche Affinität zu einem breiten Spektrum an Themen, zu denen in hohem Maße ebenfalls „typische“ Männerthemen gehören. Dies schlägt sich auch in Zahlen nieder: Laut der Studie, welche der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten<a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/"> Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“</a> ist, interessieren sich die 16 bis 29-jährigen Frauen für durchschnittlich 11,4, ihre männlichen Altersgenossen dagegen nur für 9,4 Themen.</p>
<p>Und nicht nur hier besteht ein eklatanter Unterschied, dazu überholen die unter 30-jährigen Frauen ihre männlichen Altersgenossen deutlich in Sachen „Kommunikationsfreude“: Nur 21 Prozent der männlichen Befragten im Alter von 16 bis 29 Jahren stufen sich als „sehr kommunikativ“ ein, bei den jungen Frauen sind es mit 47 Prozent mehr als doppelt so viele.</p>
<p>Unter 30-jährige Frauen haben also auf die Überholspur gewechselt, während junge Männer in Sachen Kommunikation offensichtlich Nachholbedarf entwickeln.</p>
<p>Interessant ist: Neben gravierenden Unterschieden gibt es auch eine klare Gemeinsamkeit bei den 16 bis 29-jähringen Männern und Frauen. Eine deutliche Mehrheit innerhalb dieser Altersklasse glaubt sich im Allgemeinen besser mit den eigenen Geschlechtsgenossen unterhalten zu können. Dieses Ergebnis steht offenbar in Zusammenhang damit, dass besonders junge Männer und Frauen ganz unterschiedliche Gesprächsthemen bevorzugen.</p>
<p>  *Quelle: Allensbacher Markt- und Werbeträger-Analysen AWA 2000, 2005 und 2010</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Frauen: zu höflich für die Chefetage?</title>
		<link>http://www.jacobskroenung-studie.de/kolumne/frauen-zu-hoflich-fur-die-chefetage/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nina George</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Die gute Nachricht: Frauen gelten als die einfühlsameren, sozial kompetenteren und höflicheren Chefs*. Die schlechte Nachricht: Auf dem Weg in die Eckbüros der Macht kann die höfliche Rhetorik verhindern, dass Frauen öfter das Sagen haben.
Mal ehrlich, wie oft ertappen wir uns bei Phrasen wie: „Ich würde sagen“, „man könnte doch“, „wir müssten vielleicht“, „ich wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gute Nachricht: Frauen gelten als die einfühlsameren, sozial kompetenteren und höflicheren Chefs*. Die schlechte Nachricht: Auf dem Weg in die Eckbüros der Macht kann die höfliche Rhetorik verhindern, dass Frauen öfter das Sagen haben.</p>
<p>Mal ehrlich, wie oft ertappen wir uns bei Phrasen wie: „Ich würde sagen“, „man könnte doch“, „wir müssten vielleicht“, „ich wollte nur“, „Entschuldigung, ich hätte da noch“, „Tut mir Leid, aber meinen Sie nicht, wir sollten… oder?“ Hätte, würde, sollte, könnte, müsste, ein paar „man, wir, eigentlich, nur, vielleicht“-Füllsel, als Abschluss noch eine zugewandte Frage und alles unter Zimmerlautstärke: Diese Konjunktiv­rhetorik ist zwar die Sprache der Harmonie. Sie bevormundet nie­mandem, sie lässt Raum, ist respektvoll, verbind­lich, kompromiss­bereit, kurz: kooperativ.</p>
<p><span id="more-327"></span>Aber der kooperative Konjunktiv ist nicht die Sprache des Erfolgs: Vor allem in noch von Männern dominierten Berufen wird diese weibliche Beziehungssprache nicht ver­stan­den. All das „vielleicht, vielleicht auch nicht“, das in jedem würde-sollte-könnte mit­schwingt, kommt in männlichen Ohren als Schwäche und Unent­schlossenheit an: „Sie <em>würde</em> gern mehr verdienen – tjaha, wer würde das nicht? Man könnte den Vertrieb über­denken – könnte!, was heißt das, Maus mit Hut? Was entschuldigt sie sich – ist ihre Meldung wohl unnötig?!“ Männer hören, was gesagt wird. Nicht, was gemeint ist! Und so überhören auch die frauenförderungs­willigsten Männer das Potential einer Mitarbeiterin, wenn die sich in Wortwölkchen hüllt, und geben einem Herren die Aufstiegschance, der die Sprache der Macht be­herrscht – di­rekt, imperativ, und für weibliche Ohren nahezu grob: „Ich will mehr Geld“, „Wir müssen das so machen“, „Das ist keine gute Idee, da müssen Sie noch mal ran.“</p>
<p>Autsch! Spätestens da hätte eine Frau es so ausge­drückt: „Es tut mir Leid dass Sie sich so viel Arbeit gemacht haben, und verstehen Sie das bitte nicht falsch, ich schätze Sie und Ihre Leistungen sehr – aber wäre es vielleicht möglich, dass Sie versuchen, noch mal mit einem frischen Blick ran zu gehen?“</p>
<p>Die Ursache für den Sprachgraben liegt – grob verein­facht – im Sandkasten. Während Mädchen konditioniert sind, ein <em>Miteinander</em> zu gestalten, ihre Leistungen bescheiden zu vertreten und niemanden zu kränken, lernen Jungs, sich <em>Übereinander</em> zu sortieren, ihr Können zu überhöhen und Krän­kungen als Hierarchieritual zu sehen. Das gute alte Alpha-Gerangel, dessen Wort­schatz keinen Konjunktiv duldet und Konsensbereitschaft als Schwäche deutet. Jungs üben zu <em>bestimmen</em>: Gehen wir spielen, Blödmann! Mädchen gewöhnen sich an zu <em>fragen</em>: Gehen wir spielen, bitte?</p>
<p>30 Jahre später. Sie: „Man könnte doch mal überlegen, ob wir nicht eine Betriebs­sportgruppe gründen sollten, das würde vielleicht allen gut tun, oder?“ Er: „Ich habe entschieden: Herr Meyer gründet die Betriebs­sportgruppe, das ist gut für die Firma. Und für Herrn Meyers Speckgürtel.“ Und jetzt raten wir mal, wer durchkommt.</p>
<p>Nein, so einfach ist es nicht: Es kommt immer darauf an, wer zu wem wie spricht! Zwar verstehen Frauen wie Männer die Kommunikations­weise des jeweils eigenen Geschlechtes besser* – doch wissen beide gleichermaßen das „höhere Einfühlungs­vermögen und bessere Motivationsfähigkeit als männliche Vorgesetzte*“ der Chefinnen zu schätzen. Punkt für die Konjunktive. Anders sieht es mit der „Klarheit von Anweisungen“ aus: Zu viele nette Schnörkel lassen Führungs­frauen auf Männer zwar umgänglich, mitunter aber auch ambivalent* oder sogar schwach wirken! Punkt für den Kommandoton. Vermutlich liegt die Lösung in einer Zweisprachigkeit von Frauen – und Männern! –, um die Stärken beider Sprachwelten auszuschöpfen.</p>
<p>Fazit: Auf dem Weg in die (männlich dominierte) Chefetage darf der Konjunktiv gern mal dem Kommando weichen: vielleicht könnten Frauen sich mal trauen… pardon; diesen Darf-ich-kurz-was-sagen?-Ton abzuschütteln ist wirklich eine Herausforderung! Also: Frauen! Sagt den Herren, was ihr wollt und was ihr könnt! Ohne Wenn und Aber und vielleicht-könnte-man-finde-ich. Und Männer: lernt zu hören, was hinter dem Konjunktiv an grandiosen Ideen wartet! (Das war jetzt ein Imperativ. Müssten die Herren eigentlich verstehen.).</p>
<p> Quelle:<br />
*<strong>Gesprächskultur in Deutschland 2011: Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit, </strong>Institut für<strong> </strong>Demoskopie Allensbach 2011 für JACOBS Krönung; Berufliche Kommunikation: Männlicher und weiblicher Führungsstil</p>
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		<title>Typisch Frau, typisch Mann? Herzlich Willkommen zur JACOBS Krönung Studie 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 17:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2011]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht die Kommunikation von Frauen aus? Worüber unterhalten sich Männer? Und ist ein männlicher Chef anders als eine Chefin? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die diesjährige Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“ von JACOBS Krönung beschäftigen wird.
Grundlage ist die wissenschaftliche Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“, die 2009 erstmals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht die Kommunikation von Frauen aus? Worüber unterhalten sich Männer? Und ist ein männlicher Chef anders als eine Chefin? Dies sind nur einige Fragen, mit denen sich die diesjährige Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“ von JACOBS Krönung beschäftigen wird.</p>
<p>Grundlage ist die wissenschaftliche Studienreihe „<a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/" target="_self">Gesprächskultur in Deutschland</a>“, die 2009 erstmals von JACOBS Krönung in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach durchgeführt wurde.</p>
<p>Auch in diesem Jahr untersucht das Allensbacher Institut im Auftrag von JACOBS Krönung, wie die Deutschen kommunizieren. Dieses Mal im Fokus: Weibliche versus männliche Kommunikation. Die Ergebnisse werden am 23. Februar im Rahmen einer <a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/pressekonferenz/">Pressekonferenz</a> in Berlin von Professor Dr. Renate Köcher, Geschäftsführerin des Instituts für Demoskopie Allensbach, persönlich vorgestellt und stehen im Anschluss auf diesem Blog zum <a href="http://www.gespraechskultur-in-deutschland.de/studie/">Download</a> zur Verfügung.</p>
<p>Außerdem werden wir Ihnen hier regelmäßig interessante Aspekte aus der Studie vorstellen.</p>
<p>Seien Sie gespannt!</p>
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		<title>Willkommen im Jacobs Krönung Webcafé</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 07:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Moderation</dc:creator>
				<category><![CDATA[Beiträge Studie 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaffee und gute Gespräche sind ein absolutes Dreamteam – nicht erst seit heute. Während früher die klassischen Kaffeehäuser als Kommunikationszentren dienten, reden wir heute bei Latte Macchiato oder Cappuccino in der Küche und auf dem Sofa über alles, was uns bewegt. Oder aber im Netz! Denn die aktuelle Allensbach-Studie „Gesprächskultur 2.0“ im Auftrag von Jacobs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaffee und gute Gespräche sind ein absolutes Dreamteam – nicht erst seit heute. Während früher die klassischen Kaffeehäuser als Kommunikationszentren dienten, reden wir heute bei Latte Macchiato oder Cappuccino in der Küche und auf dem Sofa über alles, was uns bewegt. Oder aber im Netz! Denn die aktuelle Allensbach-Studie „Gesprächskultur 2.0“ im Auftrag von Jacobs Krönung zeigt: Die digitale Welt bestimmt zunehmend unseren Alltag. Auch wenn der Online-Talk laut Mehrheit der deutschen Internetuser nicht so in die Tiefe geht wie das persönliche Gespräch, treffen wir in den zahlreichen Communitys neue Gesprächspartner zu vielen Themen, die uns interessieren. Und hat man Lust auf ein persönliches Treffen, liegt das Café immer noch voll im Trend. Denn die Studie zeigt auch: Für rund die Hälfte der Befragten sind Cafés besonders gut geeignet, um sich angeregt zu unterhalten.</p>
<p>Für die richtige Mischung aus Café und Internet sorgt jetzt das Jacobs Krönung Webcafé! Reinschauen lohnt sich &#8211; denn es gibt viel zu entdecken: Unter der Rubrik „Lass und reden“ können Besucher direkt im Themenblog, im Forum oder auf der neuen Jacobs Krönung Facebook-Seite zu einem monatlich wechselnden Thema diskutieren. Darüber hinaus lädt das Webcafé zu einer Reise durch die vielfältige Produktwelt ein, bietet Neuigkeiten rund um die Jacobs Krönung Eventtour und ermöglicht die Teilnahme am Treueprogramm „Jede Krone zählt“ und zahlreichen Gewinnspielaktionen.</p>
<p>Ab sofort hat das Jacobs Krönung Webcafé unter <a href="http://www.jacobs-kroenung.de/">http://www.jacobs-kroenung.de</a> geöffnet. Reinschauen lohnt sich! Denn wie schreibt Nina George in ihrer Kolumne so schön: Im „Grand Café World Wide Web“ trifft sich die ganze Welt zum Kaffeeklatsch.</p>
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