
Laut einer aktuellen Studie zeigt sich die Mehrheit der Arbeitnehmer davon überzeugt, männliche Chefs hätten einen anderen Kommunikationsstil als ihre weiblichen Pendants. Aber wie genau führen Frauen? Und ist anders gleich besser oder schlechter? Diesen und anderen Fragen ist die aktuelle Allensbach-Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“ im Auftrag von JACOBS Krönung auf den Grund gegangen. Interessantes Ergebnis des aktuellen Berichtsbandes aus der der Reihe „Gesprächskultur in Deutschland“: Im Widerspruch zur verbreiteten Überzeugung zeigen sich keine typischen Unterschiede im Führungsstil von Männern und Frauen, wenn man die persönliche Einschätzung der Berufstätigen abfragt.
Chefin vs. Chef – Wer kommuniziert besser?
Gefühlsmanagerin und Sportkommentator: Was Männer und Frauen in Gesprächen bewegt
Frauen reden über Gefühle, Männer über Geldanlagen*. Frauen interessieren sich für soziales Miteinander, Männer für rivalisierendes Übereinander. Frauen klären über das Reden Beziehungen, Männer reden über die Bundesliga und klären ihre Rangordnung. So weit, so bestätigte Klischees. Die große Frage aber lautet: Wenn die Geschlechter einander angeblich so wenig zu sagen haben, außer bei Gott, dem Wetter und dem Speiseplan* – wie konnte die Menschheit bis heute überleben?!
Mit Liebe.
Männer und Frauen heute – zwei Welten, (k)ein Gespräch?
Wenn es um das Thema Männer und Frauen geht, stehen einige Klischees gleich im Raum: Männer reden nur über Sport, Frauen über Mode. Stimmt – zumindest teilweise. Das Lieblingsthema der Männer ist mit 65 Prozent tatsächlich Sport. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie „Typisch Frau, typisch Mann? Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit“, die das Institut für Demoskopie Allensbach (IfD) im Auftrag von Jacobs Krönung durchgeführt hat. Der Berichtsband ist der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“. Bei den Frauen führt mit 75 Prozent „Neuigkeiten aus dem Freundes- und Bekanntenkreis“ die Liste an. Worüber unterhalten sich Männer und Frauen sonst gern? Hier die Top 5 der geschlechterspezifischen Gesprächsthemen:
Typisch Frau, typisch Mann?
Ein Beitrag von tv.berlin zur aktuellen JACOBS Krönung Studie.
Von einfühlsamen Frauen und streitlustigen Männern: Kommunikationsstile auf dem Prüfstand
Empathie vs. Durchsetzungsvermögen: Was ist typisch männlich, was ist typisch weiblich? Diesen und anderen Fragen geht die aktuelle Allensbach-Studie „Typisch Frau, typisch Mann“ im Auftrag von JACOBS Krönung auf den Grund und untersucht Kommunikationsstile zwischen Klischee und Wirklichkeit. Der Berichtsband ist der dritte Teil der 2009 erstmals veröffentlichten Studienreihe „Gesprächskultur in Deutschland“.
Hier einige Stereotypen, die sich aus der Studie ableiten lassen:
- Persönliche und emotionale Themen sind Frauendomäne, sagen 89 Prozent der Befragten.
- Frauen reden deshalb auch gern über Beziehungsfragen (82 Prozent).
- Männer setzen eher die eigene Meinung durch, glauben 45 Prozent der Deutschen.
- Auch schätzen die Befragten Männer eher so ein, dass sie mal einen Streit riskieren (43 Prozent).



